Wir hauen die Kohle raus!

Auch in diesem Jahr möchten wir Euch wieder zum traditionellen Sonnenwendfeuer willkommen heißen. Es findet so wie jedes Jahr auf der Wiese neben dem Lagerplatz der Gemeinde, also ganz in der Nähe unserem Vereinshauses an der Straße der Pioniere statt (bitte Markierung auf der Karte beachten).
Für das leibliche Wohl für kleines Geld ist wieder in bewährter Weise gesorgt. Wir freuen uns auf Euch!

Euer Herschdurfer Karnevalsverein e.V.

P.S.: Den Flyer gibt es hier auch als PDF-Datei zum Herunterladen, Ausdrucken, Weitergeben und Aufbügeln!


(c) OpenStreetMap contributors

Doppelkopfturnier

Wir laden alle interessierten Doppelkopfspieler zum DoKo-Turnier am Freitag, dem 12.05.2017 ins Vereinshaus Mittelherwigsdorf ein. Beginn ist 19:00 Uhr, Einlass erfolgt ab 18:00 Uhr. Die Startgebühr beträgt 5,- €. Es warten attraktive Preise & für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die Doppelkopffreunde Mittelherwigsdorf

Beim Faschingsumzug in Schirgiswalde

Der HKV mit seinem Karnevalswagen beim Faschingsumzug.

Nachdem die Karnevalssaison beendet ist, lassen wir hier die letzten närrischen Tage gerne nochmal Revue passieren. Auch in diesem Jahr war der große Faschingsumzug in Schirgiswalde der närrische Höhepunkt unserer Auswärtsbesuche. Ein großes Kompliment an die Organisatoren! Natürlich haben wir unsere Umzugsvorbereitungen als auch das Ereignis selbst im Bild festgehalten. Die Berichterstattung im Internetz ließ hier auch nichts zu wünschen übrig, so dass wir uns weitere Worte sparen. Unter folgenden Links werdet ihr sicher auch ein paar Schnappschüsse von uns finden:

Auch auf Youtube gibt es so manchen Mitschnitt der Veranstaltung: Hier, hier, sogar hier, außerdem hier und zu guter Letzt hier.

Vielleicht ist ja die Teilnahme an solchen närrischen Veranstaltungen auch Ansporn, bei uns mitzumachen? Kein Thema, schaut doch einfach mal bei unseren Vereinssitzungen vorbei!

Конец – Der Wodka ist aus.

Mit dem Lumpenauskehrball am 4. März ging die Herschdurfer Faschingssaison stimmungsvoll zu Ende. Und während nun im Vereinshaus die leeren Wodkaflaschen verstaut, die letzten trinkfesten Kosaken des Hauses verwiesen und die Kulissen wieder abgebaut werden, ist es Zeit für die obligatorische Danksagung:

Ein ganz großes Dankeschön geht an all unsere kleinen und großen Gäste! Das schließt natürlich unsere Stammgäste mit ein, welche uns auch in dieser Saison wieder die Treue hielten. Danke auch an die Band Midirock und an die Gemeindeverwaltung Mittelherwigsdorf für ihre grandiosen Auftritte, an all die Sponsoren, Helfer und Helfershelfer. Und nicht zuletzt (ein wenig Eigenlob sei hier wieder erlaubt) sei auch den Mitglieder unseres Karnevalsvereins gedankt, für die die Umsetzung der Faschingsveranstaltungen in den letzten Jahren nicht gerade leichter geworden ist…

Wir freuen uns, Euch bald wiedersehen zu dürfen. Sonnenwendfest und Kirmes sind schließlich nicht mehr allzu fern. Versäumt auch nicht, in unserer Fotokiste zu kramen, denn dort finden sich viele Schnappschüsse von unseren gelaufenen Veranstaltungen.

In diesem Sinne: Kummt ock rei!

Faschingsdienstag – Die Nachlese

Am Faschingsdienstag füllte sich nach 17:00 Uhr der bunt dekorierte Saal des Vereinshauses zusehends mit Neugierigen. Das hatte seinen guten Grund: Das Ende der Herschdurfer Faschingssaison nahte und der Herschdurfer Karnevalsverein hatte mal wieder zur feierlichen Rückgabe von Amtskasse und Schlüssel geladen. Mit dem Einmarsch des Elferrats wurde wortreich die Veranstaltung eröffnet, die unter dem Motto „Subbotnik mit dem Dorfsowjet“ stand. Dem Dorfsowjet bzw. der Gemeindeverwaltung fiel heute eine besondere Rolle zu: Sie sollte gemäß der ihr gestellten Aufgabe ein eigenes kleines Faschingsprogramm auf die Beine stellen. Bevor sie jedoch alle Register ihres Könnens zog, wurde schnell noch ein Gast der Veranstaltung (Name der Redaktion bekannt) als Nummerngirl rekrutiert.

Die Vorstellung begann mit einer Tanzeinlage der Frauenriege der Gemeindeverwaltung. Mit ihrem Auftritt in über Kreuz getragenen Strumpfhosen waren leichte Synchronschwierigkeiten fast vorprogrammiert. Aber die Damen meisterten diese Herausforderung graziös und sackten dafür Applaus und Anerkennung der Gäste ein.

Es folgte eine Sketchparade, in der der Bürgermeister einen dienstbeflissenen Verkehrspolizisten mimte. Eine Paraderolle! Die Opfer seines Diensteifers waren die Insassen eines mit auffällig vielen Flaschen beladenen Kleinbusses, der zudem auch kaum verkehrstüchtig wirkte. Nachdem sich jeder der Delinquenten unter Gelächter des Publikums seinen Anraunzer abgeholt hatte, wurde die Bühne für niemanden geringeren als Ivan Rebroff und die Mandaukosaken geräumt. Ivan alias Henry Stuff ließ mit seinem Bass die Kulissen zittern und quetschte dazu recht akzeptable Töne aus seinem winzigen Akkordeon. Das gemischte Quartett brillierte hierzu beim Kosakentanz mit einer Einlage, die ihm sichtlich viel Sportsgeist abverlangte. Ein klassischer Kasatschok hätte hier im Vergleich so simpel wie ein Hulatänzchen gewirkt. Hut ab! Ganz klar, das hier das Publikum nach einer Zugabe verlangte, dem die Kosaken und Kosakinnen klaglos nachkamen. Nun ja. Fast klaglos.

In der nächsten Szene war der Bürgermeister Markus Hallmann allein gefordert. In der Manier eines Bullshit-Bingos sollte er eine Liste von Wörtern in einer Büttenrede unterbringen. Das hat ihm laut eigener Aussage im Vorfeld einiges Kopfzerbrechen bereitet. Doch es hat sich gelohnt: Nicht nur, das aus den zusammenhanglosen Begriffen wie „rosarotes Strumpfband“ und „Wladiwostok“ eine witzige Geschichte wurde, er schaffte es auch, mit dem letzten Wort eine gelungene Pointe zu zünden. Doch das letzte As war noch nicht ausgespielt: Mit seiner Balletteinlage hatte das elfengleiche Bauhof-Trio spontan das Publikum auf seiner Seite. Eine Zugabe war auch hier Pflicht.

Nach bravoröser Erfüllung aller Aufgaben kam dann doch das Unausweichliche: Gründlich geleerte Amtskasse und Gemeindeamtschlüssel kamen wieder in die Hände der rechtmäßigen Besitzer. Präsident Paul Roscher gab dabei zu verstehen, das man die Kasse zur nächsten närrischen Saison gern gefüllt wiederhaben möchte. Selbstredend wird das wieder mit der Bewältigung einer kniffligen Aufgabe verbunden sein. Wir sind gespannt!

Der Dorfsowjet konnte nun seine wohlverdiente Auszeit genießen und sich Schnittchen und Bier reichen lassen. Der HKV ließ es sich nicht nehmen, dazu das vollständige Programm der Saison vorzuführen. Kurzum: Es hat wieder allen viel Spaß gemacht und wir danken sowohl unseren illustren Gästen als auch der Gemeindeverwaltung für dieses rundum gelungene Faschingsprogramm. Bis zum nächsten Mal!

P.S.: Alle Fotos zur Veranstaltung findet ihr hier in unserer Fotokiste.

P.P.S.: Auch auf der Gemeindeseite gibt es einen Artikel zu dieser Veranstaltung.

Unser Lieblingslokal der Oberlausitz

Nach unserer gemütlichen Weihnachtsfeier in der Großschönauer Mittelalterkneipe „Hopfenblüte“ wollen wir uns gern bei den Inhabern für ihre Kochkunst und Gastfreundlichkeit erkenntlich zeigen. Darum haben wir folgende Bitte an unsere Leser: Bitte stimmt mit uns bei der Wahl des Lieblingslokals in der Oberlausitz für die Mittelalterkneipe „Hopfenblüte“ ab!

Hierfür habt ihr zwei Möglichkeiten.

Für Smartphone oder Tablet:

Für PC, Smartphone oder Tablet:

  • Hier klicken und auf „Jetzt für diesen Teilnehmer abstimmen“ klicken,
  • Name und Emailadresse eingeben,
  • über die erhaltene Email die Abstimmung bestätigen. Fertig!

Vielen Dank!

P.S.: Die Aktion „Mein Lieblingslokal 2016“ wird übrigens alljährlich von der Oberlausitz-App in Kooperation mit dem DEHOGA Sachsen-Regionalverband Dresden e.V. durchgeführt und endet am 2.Januar 2017.

Aufgabe erfüllt!

Der Schneemann im Vorgarten des Kinderhauses.

Liebe Herschdurfer Gemeinde, lieber Bürgermeister Markus Hallmann,

dieser Schneemann macht sich seit Samstagmittag vorm Kinderhaus Märchenland breit und der Herschdurfer Karnevalsverein hätte damit seine Aufgabe gelöst! Aber es sind nicht nur die satten 4,14 m Körpergröße, die unser Kunstwerk so besonders machen, sondern…aber das wird noch nicht verraten. Am besten schaut ihr es euch vor Ort von allen(!) Seiten an.

Zu unserer Aktion gibt es mittlerweile auch einen Online-Artikel und einen facebook-Eintrag der Sächsischen Zeitung sowie einen Beitrag auf der Gemeindeseite.

Gruppenfoto mit dem 4,14 m großen Schneemann